stockadobe.com #59083381 Trueffelpix

In unserer Gesundheitsdatenbank veröffentlichen wir verschiedene Beiträge zum Themenfeld Medizin, Prävention, gesunder Lebensstil, Bewegung und Rehasport.

(Grafik: (c) stockadobe.com #59083381 Trueffelpix)

(c) https://morguefile.com/p/166647

Laut American Heart Association ist Hundehaltung mit einem verminderten Herzrisiko verbunden.
Dieser schützende Effekt beruhe im Wesentlichen auf zwei Faktoren, einmal hätten die Hundebesitzer mehr körperliche Bewegung, was schon sehr hoch einzuschätzen ist, zum anderen soll die Anwesenheit eines Hundes für das seelische Gleichgewicht gut sein.

(c) pixelio.de 703245_original_R_K_B_by_Lupo

Wie eine Studie des Uniklinikums Münster nachgewiesen hat, sterben immer noch mehr Frauen am akuten Herzinfarkt als Männer. So beträgt die Sterberate im Krankenhaus beim ST-Hebungsinfarkt für Frauen 16,9%, für Männer 9,9%. Beim Nicht-Hebungsinfarkt beträgt sie für Frauen immer noch 11,7%, bei Männern 8,7%.
Ausgewertet wurden die Daten, die vom Bundesamt für Statistik in den Jahren 2005, 2007 und 2009 für Deutschland erfasst wurden.

(c) https://morguefile.com/p/999729 DodgertonSkillhause

Abstand halten! – Empfehlung bleibt

Frühere Untersuchungen (vor mehr als zehn Jahren),  zu Störungen durch Elektromagnetische Interferenzen (EMI)  hatten durchaus Mobilfunkgeräte als EMI-Quellen für Herzschrittmacher identifiziert.

(c) https://morguefile.com/p/911614

Aber was heißt eigentlich gutes Wetter? Gut für wen? Ist Sommerwetter für Herzpatienten gut?
Man hört immer wieder über erhöhte Raten von Todesfällen im Rahmen von sommerlichen Hitzewellen. Gerade ältere Frauen sollen betroffen sein.

(c) pixelio.de 399938_original_R_by_berwis

Der Salzkonsum in Deutschland ist allerdings fast doppelt so hoch wie gesundheitlich zu vertreten wäre.
Seit Jahrzehnten ist auch bekannt, dass ein hoher Salzkonsum den Blutdruck erhöhen kann und eine Reduzierung der Salzzufuhr bei 30 bis 50 % der Hypertoniker entsprechend zu einer Blutdrucksenkung führt.

(c) stock.adobe.com #79429853 Robert Kneschke

Immer wieder heiß diskutiert, mal spöttisch, kritisch, auch enttäuscht oder sogar verbittert, wenn ein vermeintlich gesundheitsbewusstes Verhalten irgendwann eine mehr oder weniger schwere Erkrankung doch nicht verhindern konnte. Das sind die Gene heißt es dann, mit dem Bild des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt im Hinterkopf. Der als überzeugter Kettenraucher und einer großen Vorliebe für alkoholische Getränke immerhin ein stattliches Alter von fast 97 Jahren erreichte, und das bei geistiger Klarheit.

(c) pixelio.de 690350_original_R_K_by_Timo-Klostermeier

Meistens wird eine gesunde Lebensweise mit Verzicht und Anstrengung in Verbindung gebracht. Dass ein Genussmittel auch gesundheitsfördernde Wirkung haben soll, wird immer wieder veröffentlicht. Ist Kaffee also eine Möglichkeit, Herz- und Gefäßerkrankungen vorzubeugen oder bleibt es bei der Einschätzung, dass Kaffee „nervenschwächend und krankmachend“ sei (W.A. Mozart)?

(c) aboutpixel.de Rettung ist nahe... Daniel Werner

Auch wenn die Neuerkrankungen und die Sterblichkeit in Deutschland in den letzten zwanzig Jahren abgenommen haben, ist der Schlaganfall in Deutschland immer noch die dritthäufigste Todesursache und der häufigste Grund für Behinderungen bei Erwachsenen.
Was aber früher eine Krankheit des höheren Alters war, erleiden heute immer mehr Menschen der mittleren und jungen Jahrgänge. So entfielen bereits 2010 weltweit 31% aller Schlaganfälle auf die Altersgruppe der 20 bis 64-jährigen, jeder 20. Schlaganfall tritt bei Jugendlichen und Kindern auf.

(c) https://morguefile.com/p/1114095 MaxStraeten

Ein einziges Ei der Gewichtsklasse M enthält stolze 240 Milligramm Cholesterin! Dieser Wert, der nur noch von einigen Innereien getoppt wird, aber wer isst heute noch Innereien, war bisher Anlass für jeden guten Hausarzt, seinen Patienten mit erhöhten Blutfettwerten das Frühstücksei zu vermiesen.